Wissen

Informationen zu Trauma und Traumafolgestörungen



Weiterführende Informationen auf der Website der Fachgesellschaft der DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie):

Traumatherapeuten


Traumafolgestörungen sollten von ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten mit einer traumatherapeutischen Zusatzqualifikation behandelt werden. Neben unserer sachsenweiten Therapeuten-Datenbank existieren überregionale Webseiten von Fachgesellschaften und Organisationen, auf denen diese Therapeuten zu finden sind:

Fachgesellschaft/
Organisation
Zusatzbezeichnung/
Beschreibung
Zu finden unter …
Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie Spezielle Psychotraumatologie DeGPT www.degpt.de
unter der Rubrik Therapeutinnensuche
Bundes- und Landesärztekammern Zertifiziert durch Bundesärztekammer/ Landesärztekammern Nachzufragen bei jeweiliger Landes-ärztekammer
Ostdeutsche Psycho-therapeutenkammer Psychotraumatherapie OPK www.opk-info.de
unter dem Stichwort Psychotrauma-therapeuten
Fachverband für Anwender der EMDR Methode (EMDRIA) Anwender EMDR www.emdria.de
unter der Rubrik Therapeutinnen
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Beteiligte am Psycho-therapeutenverfahren der DGUV www.dguv.de
unter dem Stichwort Psychotherapeu-tenverfahren

Materialien zum Download

Informationen rund um Trauma mit Übungen zur Selbstregulation für ein individuelles 4-Wochen-Programm
Handreichung für Menschen mit Traumafolgestörung

Informationsblatt vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen in verschiedenen Sprachen
„Wie Sie häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen – Psychologische Hilfe in herausfordernden Zeiten“

Auswahl von Büchern für Menschen mit Traumaerfahrung, sortiert nach verschiedenen Themenbereichen.
Literaturliste Selbsthilfe

Traumasensibler Umgang mit Patientinnen und Patienten in Praxen und Besucherinnen und Besuchern in Behörden

Flyer für BehördenDruckversion
Flyer für PraxenDruckversion

Info-Broschüre über die psychischen Folgen von Traumatisierungen. Die Broschüre informiert anhand konkreter Beispiele über Entstehung, Folgen und Bewältigung der Posttraumatischen Belastungsstörung. Herausgeber: Schweizerisches Rotes Kreuz.
Sprachen: Albanisch, Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Deutsch, Englisch, Farsi/Persisch/Dari, Französisch, Italienisch, Paschtu, Russisch, Tamil, Tigrinya, Türkisch, Ukrainisch

Wenn das Vergessen nicht gelingt

Infobroschüre für Opfer von Gewalt mit Informationen zum Gewaltschutzgesetz.
Sprachen: Arabisch, Deutsch, Englisch, Persisch, Türkisch
Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt

Informationen für Betroffene von Straftaten rund um das Strafverfahren
Sprachen: Deutsch, Englisch
Opferfibel

Übungen, Materialien und Informationen für Helfer und Betroffene

Materialsammlung für Helfer und Geflüchtete

Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine und Helfende

Unterschiedliche Texte für verschiedene Situationen – von einer einfachen diagnostischen Hilfe über allgemeine Informationen zu psychosozialen Notfällen und seine möglichen Folgen bis hin zu Empfehlungen für Eltern und Angehörige. Zudem ist eine ausführliche Informationsbroschüre über Posttraumatische Belastungsstörung erhältlich. – Mehrsprachig –
Hilfen für den Psychosozialen Notfall

Polizei110
24 Stunden erreichbar
Feuerwehr & Rettungsdienst112
24 Stunden erreichbar
Telefonseelsorge0800 1110 111 oder
0800 1110 222
24 Stunden erreichbar
Hilfetelefon Gewalt
gegen Frauen
116 016
24 Stunden erreichbar
Hilfeportal sexueller Missbrauch
an Kindern und Jugendlichen
0800 22 55 530
Mo/Mi/Fr 9-14 Uhr,
Di/Do 15-20Uhr

Hilfe und Beratung für Betroffene und alle, die Kinder schützen wollen
Hilfetelefon Gewalt an Männern0800 123 99 00
Mo - Do: 8-20 Uhr
Fr: 8-15 Uhr
Hilfetelefon "Schwangere in Not"0800 40 40 020
24 Stunden erreichbar
anonym, kostenlos
Babyklappe, Schwangeren-& Mütternotruf0180 423 23 23
24 Stunden erreichbar, sachsenweit
Opfer-Telefon WEISSER RING116 006
täglich 7 - 22 Uhr
Elterntelefon0800 1110 550
Mo - Fr: 9-17Uhr,
Di und Do: 9-19 Uhr
Child Helpline
Kinder-/ Jugendtelefon
116 111 oder
0800 1110 333
Mo - Sa: 14 - 20 Uhr
Pflegetelefon030 201 79131
Mo - Do: 9-16 Uhr
schnelle Hilfe für Angehörige