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Die Entwicklungen der letzten Wochen zwischen der Ukraine und Russland haben auch uns tief erschüttert. Sie erfüllen uns mit Sorge und tiefem Mitgefühl für die Betroffenen.

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Willkommen auf der Internetseite
des Traumanetzes Seelische
Gesundheit in Sachsen.

Unser Ziel ist, die Versorgung von Menschen zu verbessern, die nach belastenden Ereignissen Hilfe für sich oder ihre Angehörigen suchen. Dabei wollen wir den Zugang zu Hilfsangeboten erleichtern.

Die folgenden Seiten richten sich vorrangig an Betroffene und Angehörige und informieren über das Projekt und weiterführende Hilfen. Über unsere Datenbank können Sie Berater und Therapeuten finden, die in Ihrer Nähe tätig sind.

Über den roten Button rechts unten an Ihrem Bildschirmrand können Sie alle wichtigen Notrufnummern auf einen Blick einsehen.

 

intelli@ge App

Gesund in der zweiten Lebenshälfte

Kostenfreie App mit Informationen zu Gesundheit und Wohlbefinden. Mit Gewinnchance bei Studienteilnahme

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GLobal Psychotrauma Screen – Cross-Cultural responses to COVID-19 versus other traumatic events (GPS-CCC)

Aufruf der Global Collaboration on Traumatic Stress zur Teilnahme an einer Studie

Internationales Psychotrauma Screening. Eine kulturübergreifende Untersuchung der Auswirkungen von COVID-19 versus anderer traumatischer Erlebnisse.

Die Global Collaboration on Traumatic Stress besteht aus wissenschaftlich und klinisch Tätigen, die weltweit Mitglieder verschiedener Traumafachgesellschaften sind und gemeinsam an traumaspezifischen Themen von globaler Bedeutung arbeiten. Eine Teilnahme an der Studie ist in mehreren Sprachen, darunter auch auf Deutsch möglich.
Eine Teilnahme der deutschsprachigen Länder ist sehr wichtig, um die Auswirkungen der Corona Krise auf die psychische Gesundheit im Vergleich zu anderen Ländern und anderen traumatischen Erlebnissen erfassen zu können.

Hier finden Sie den Link zur Studie: GPS-CCC-Studie

Die Teilnahme dauert weniger als 5 Minuten und Sie erhalten direkt Feedback.

Wir freuen uns, wenn Sie den Link mit interessierten KollegInnen, Patienten oder in Sozialen Netzwerken teilen.

Veranstaltungen [Auswahl]

Interdisziplinäres Symposium

Symposium „Organisierte Gewalt Teil 1“


Datum: 10. und 11. Juni 2022
Thema: Interdisziplinäres Symposium zu Organisierte Gewalt Teil 1: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?“
Programm:
Link zum vollständigen Programm
Ort: MESSE Dresden
Messering 6
01067 Dresden
Details: An der Klinik am Waldschlößchen werden seit vielen Jahren Betroffene und Opfer von organisierter Gewalt behandelt. Über die Jahre hinweg wurden viel Erfahrung und Einblicke in die mächtigen und zerstörerischen Strukturen hinter den Traumatisierungen gesammelt. Es entstand der zunehmende Wunsch, sich dieses Themas auf einer breiten Plattform anzunehmen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Dieses Symposium wurde in Kooperation mit dem Ministerium der Justiz und für Demokratie Europa und Gleichstellung, sowie dem Ministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt geplant und vorbereitet!

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite

Anmeldung: Link zur Anmeldung

Interdisziplinäres Symposium

Veranstaltung und Vortrag

Veranstaltung

CS22-16 „Trauma und Justiz“


Veranstalter:
Veranstaltung: „Trauma und Justiz“

Prof. U Sachsse, Göttingen und Kirsten Böök, Oberstaatsanwältin a.D., aktuell leitende Ministerialrätin Niedersächsisches Justizministerium, Hannover

Inhalt Veranstaltung: In Kooperation mit dem Förderverein Traumanetz „Seelische Gesundheit“ und der Volkshochschule Chemnitz

Freitag, 17.06.2022, 14:00 bis 17:15Uhr (incl. 15min Pause): €25,00, 4 UE
Freitag, 17.06.2022, 18:00 bis 19:30Uhr: €10,00, 2 UE
Samstag, 18.06.2022, 09:30 bis 17:00Uhr (incl. 90min Pause): €35,00, 8 UE

Gesamtpreis für alle Veranstaltungen: €60,00

  • Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?
  • Was kommt auf ein Opfer zu, nach einer Strafanzeige?
  • Durch welche anderen justiziellen Verfahren kann das Opfer betroffen sein?
  • Wie können sich Opfer und TherapeutIn vor/bei Retraumatisierung im Verfahrensverlauf schützen?
  • Was bedeutet ein Strafverfahren für die Therapie?
  • Für MitarbeiterInnen aus Beratungsstellen und andere MitarbeiterInnen des psychosozialen Bereiches und Fachpersonal im biopsychosozialem Bereich.
  • Vortrag: Trauma aktuell – Entwicklungen in Justiz, Psychotraumatherapie und Gesellschaft

mind. 20 Teilnehmer, 15 Punkte C

Ort: Kulturkaufhaus TIETZ
Veranstaltungssaal
Moritzstr. 20, 09111 Chemnitz
Zusätzliche Informationen unter: SWK-Chemnitz e.V.

Kongress

DGPPN Kongress 2022


Datum: 23. bis 26. November 2022
Thema: Ethik, Recht und psychische Gesundheit.
Programm: Das hochkarätige Wissenschafts- und Fortbildungsprogramm des DGPPN Kongress 2022 bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.dgppnkongress.de
Ort: CityCube Berlin

Für alle, die nicht vor Ort teilnehmen können, gibt es ein digitales Programmangebot.

Details: Bis zum 30. September 2022 profitieren Teilnehmende vom Frühbucherrabatt. Für Studierende und Neumitglieder gibt es sogar die Möglichkeit, kostenfrei teilzunehmen. Die Stipendien sind jedoch limitiert.
Anmeldung: Link zur Anmeldung

Kongress

Save the Date

Traumanetztagung

Save the Date: 15. Jahrestagung Traumanetz Seelische Gesundheit


Datum: 09.12.2022
9-19 Uhr
Thema: „Trauma und Verantwortung“
Programm: Lesung in Kooperation mit dem Deutschen-Hygienemuseum Dresden und Josef Haslinger und seinem Buch „Mein Fall“

Weitere Inhalte folgen

Ort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Anmeldung:
NOTFALLNUMMERN
Polizei
110
24 Stunden erreichbar
Rettungsdienst 112
24 Stunden erreichbar
Telefonseelsorge 0800 1110 111 oder
0800 1110 222
24 Stunden erreichbar
Hilfetelefon Gewalt
gegen Frauen
0800 1160 16
24 Stunden erreichbar
0800 30 50 750
für Betroffene organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt
Babyklappe, Schwangeren-
& Mütternotruf sachsenweit
0180 4232 323
24 Stunden erreichbar
Elterntelefon 0800 1110 550
Mo - Fr: 9 - 11Uhr,
Di und Do: 17 - 19 Uhr
Kinder-/
Jugendtelefon
0800 1110 333 oder
0800 1161 11
Mo - Fr: 14 - 20 Uhr
Opfer-Notruf WEISSER RING 0800 1160 06
täglich 7 - 22 Uhr